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            <title>Kreismitgliederversammlung 29.04.2025: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 29.04.2025: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Call for Paper zum Wahlprogrammprozess zur Abgeordnetenhauswahl 2026 Thema: Berlin wird Vorreiter bei Freiwilligendiensten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83596/amendment/89725</link>
                        <author>Corinna Balkow</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83596/amendment/89725</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 18:</h4><div><p>Wir machen Berlin zum Vorreiter für Freiwilligendienste und schaffen neue Perspektiven für junge <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und alte </ins>Menschen:</p><p>- Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Freiwilligendienstplatz in Berlin – für alle Jugendlichen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jungen </del>Erwachsenen, die sich engagieren wollen, wie früher beim Zivildienst.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wie auf der KMV am 29.04.2025 mündlich besprochen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 11:50:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Call for Paper zum Wahlprogrammprozess zur Abgeordnetenhauswahl 2026 Thema: Berlin wird Vorreiter bei Freiwilligendiensten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/call-for-paper-zum-wahlprogrammprozess-zur-abgeordnetenhauswahl-2026-t-62220</link>
                        <author>Friedrich Adrian (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/call-for-paper-zum-wahlprogrammprozess-zur-abgeordnetenhauswahl-2026-t-62220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Call for Paper</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Berlin wird Vorreiter bei Freiwilligendiensten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Facharbeitsgruppe: FAG 3 – Bildung, Wissenschaft, Jugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Problem:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als ehemaliger Zivildienstleistender weiß ich, wie prägend diese Zeit war – für das Selbstbewusstsein, für soziale Kompetenzen und für das Verständnis von Gesellschaft. Was man hierbei erlebt, prägt einen als junger Mensch fürs Leben. Heute gibt es zwar verschiedene Freiwilligendienste wie FSJ, FÖJ oder BFD, doch viele Berliner*innen finden keinen Platz, werden unzureichend beraten oder können sich das Engagement schlicht nicht leisten. Gleichzeitig braucht unsere Demokratie dringend junge Menschen, die Verantwortung übernehmen – gegen Rechts, für Vielfalt, für Zusammenhalt. Berlin vergibt hier großes Potenzial.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lösungsvorschlag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen Berlin zum Vorreiter für Freiwilligendienste und schaffen neue Perspektiven für junge und alte Menschen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Freiwilligendienstplatz in Berlin – für alle Jugendlichen und Erwachsenen, die sich engagieren wollen, wie früher beim Zivildienst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Beratungsangebote an allen Berliner Schulen, fest verankert in der Berufsorientierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stärkung des FSJ Politik mit mehr Plätzen in Abgeordnetenbüros, Fraktionen und Bezirksverwaltungen – für echte Mitgestaltung und politische Bildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau des FJN (Freiwilliges Jahr in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit) durch Kooperationen mit Hochschulen und Nachhaltigkeitsprojekten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhöhung des Taschengelds und Verbesserung der sozialen Absicherung, um Chancengleichheit zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anerkennung der im Freiwilligendienst erworbenen Kompetenzen, z. B. für Bewerbungen, Studium oder Ausbildung – und Ausbau der begleitenden Bildungsangebote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Maßnahmen stärken nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern setzen auch ein grünes Zeichen gegen Demokratieverdruss und Rechtsruck.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 20:00:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Grüne Inseln in der Stadt: Baumscheiben gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/grune-inseln-in-der-stadt-baumscheiben-gemeinsam-gestalten-12927</link>
                        <author>Corinna Balkow (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/grune-inseln-in-der-stadt-baumscheiben-gemeinsam-gestalten-12927</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Call for Paper - Paper im Themenbereich der FAG 7</strong><br></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Problembeschreibung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vereinsamung in unseren Städten nimmt zu. Unsere Nachbarschaften leiden unter zunehmender Vereinzelung und gesellschaftlicher Spaltung. Gleichzeitig fehlt es an Begegnungsorten im öffentlichen Raum, wo Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenkommen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise stellt unsere Städte vor enorme Herausforderungen. Hitzeperioden und Starkregenereignisse nehmen zu, die unsere Gesundheit gefährden und die städtische Infrastruktur überlasten. Straßenbäume leiden unter Hitze und Trockenheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unseren Städten sind Baumscheiben oft vernachlässigte Flächen, die mit Müll übersät und zu klein bemessen sind. Die aktuellen Baumscheiben sind oft viel zu klein dimensioniert, was die Vitalität unserer Stadtbäume beeinträchtigt und kaum Raum für Bepflanzung lässt. Zu viele Baumscheiben verkommen daher zu Müllablageplätzen und Hundeklos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lösungsvorschlag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Baumscheiben – die kleinen Flächen rund um Straßenbäume – bieten enormes Potenzial für ökologische Aufwertung und nachbarschaftliches Engagement. Wir wollen Bürger*innen ermutigen, diese Räume aktiv mitzugestalten und so einen Beitrag für Klima, Artenvielfalt und ein lebendiges Miteinander zu leisten. Die gemeinsame Pflege von Baumscheiben schafft Anlässe für Austausch und Begegnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass einfache und transparente Genehmigungsverfahren für die Baumscheibenbepflanzung genutzt und bekannt gemacht werden. Zusätzlich soll Nachbar*innen ermöglicht werden, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Amt die von ihnen gepflegten <strong>Baumscheiben zu vergrößern.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Größere Baumscheiben bedeuten mehr Wasserspeicherkapazität für die Bäume und mehr Raum für ökologisch wertvolle Bepflanzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Aufstellung von <strong>öffentlichen Regentonnen</strong> auf Gehwegen fördern, damit Anwohner*innen Regenwasser sammeln und für die Bewässerung der Baumscheiben nutzen können. Dies entlastet die Kanalisation bei Starkregen und hilft gleichzeitig, Wasser für Trockenperioden zu speichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Bepflanzung mit <strong>regionalen Stauden und Wildpflanzen</strong> fördern, die Insekten und anderen Kleintieren Nahrung und Lebensraum bieten. Bezirksgärtnereien werden kostenlos Saatgutmischungen und heimische Pflanzen zur Verfügung stellen, sowie Beratungsangebote schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, bis 2030 mindestens 50% aller Baumscheiben in unserer Stadt ökologisch aufzuwerten und so ein Netzwerk grüner Flächen für die Artenvielfalt zu schaffen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vereinsamung in unseren Städten nimmt zu. Unsere Nachbarschaften leiden unter zunehmender Vereinzelung und gesellschaftlicher Spaltung. Gleichzeitig fehlt es an Begegnungsorten im öffentlichen Raum, wo Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenkommen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise stellt unsere Städte vor enorme Herausforderungen. Hitzeperioden und Starkregenereignisse nehmen zu, die unsere Gesundheit gefährden und die städtische Infrastruktur überlasten. Straßenbäume leiden unter Hitze und Trockenheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In unseren Städten sind Baumscheiben oft vernachlässigte Flächen, die mit Müll übersät und zu klein bemessen sind. Die aktuellen Baumscheiben sind oft viel zu klein dimensioniert, was die Vitalität unserer Stadtbäume beeinträchtigt und kaum Raum für Bepflanzung lässt. Zu viele Baumscheiben verkommen daher zu Müllablageplätzen und Hundeklos.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:21:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Erhöhung des Rentenniveaus</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/Erhohung-des-Rentenniveaus-22621</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/Erhohung-des-Rentenniveaus-22621</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Programmvorschlag/Problemlösung:<br><br>
Wir brauchen endlich eine grundlegende Reform des Rentensystems. Die Rente muss wieder zumindest auf das Niveau von 1990 gehoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, nach Möglichkeit mit weiteren Bundesländern, über eine Bundesratsinitiative eine grundlegende Rentenreform einfordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu gehört in erster Linie eine ungedeckelte Beitragszahlung und eine Beteiligung von Vermögensgewinnen an der Rentenfinanzierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ziel muss sein, das Rentenniveau wieder zu steigern, auf mindestens 53%, wie es auch Sozialverbände fordern.<br><br>
Begründung/Problembeschreibung:<br><br><em>In der Programmdiskussion wird der Wunsch „Angemessene und auskömmliche Rente für alle“ als Vision benannt. Aufgrund der unten beschriebenen Veränderungen der sozialen Verhältnisse erscheint diese Forderung als Zukunftsvision zu schwach und sollte konkreter betrieben werden.</em><br><br>
Menschen, die im Rentenalter eine neue Wohnung brauchen, oder gern in eine kleinere umziehen würden, haben in unserer Stadt kaum eine Chance.<br><br>
Das liegt nicht nur an den absurden Wohnungspreisen, sondern auch daran, dass deutsche Renten viel zu niedrig sind. Im Vergleich zu mehreren europäischen Nachbarländern, aber auch im Vergleich zu deutschen Beamtenpensionen liegen deutsche Renten um ca. 1000€ niedriger.<br><br>
Es ist nicht hinzunehmen, dass sich Bundespolitiker darüber streiten, ob Renten noch weiter gesenkt werden können oder ob sie „stabil“ gehalten werden sollten.<br><br>
Das Rentenniveau ist seit ca. 1990 von 53% auf 48% gesenkt worden, die als Teilkompensation gedachte Riesterrente war bekanntlich ein Flop, und mit Berücksichtigung des gestiegenen Rentenalters beträgt die Verschlechterung ca. 20%.<br><br>
Währenddessen ist die Altersversorgung im Beamtenstand gleich üppig geblieben. Die Altersversorgung von Menschen mit hohen Vermögen ist offensichtlich entsprechend gestiegen.<br><br>
Die Politik verschleppt seit langer Zeit eine grundlegende Rentenreform, die sich vom Bismarckschen System des 19. Jahrhunderts löst und eine solidarisch gerechte Finanzierung der Renten einführt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>In der Programmdiskussion wird der Wunsch „Angemessene und auskömmliche Rente für alle“ als Vision benannt. Aufgrund der unten beschriebenen Veränderungen der sozialen Verhältnisse erscheint diese Forderung als Zukunftsvision zu schwach und sollte konkreter betrieben werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Menschen, die im Rentenalter eine neue Wohnung brauchen, oder gern in eine kleinere umziehen würden, haben in unserer Stadt kaum eine Chance.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das liegt nicht nur an den absurden Wohnungspreisen, sondern auch daran, dass deutsche Renten viel zu niedrig sind. Im Vergleich zu mehreren europäischen Nachbarländern, aber auch im Vergleich zu deutschen Beamtenpensionen liegen deutsche Renten um ca. 1000€ niedriger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist nicht hinzunehmen, dass sich Bundespolitiker darüber streiten, ob Renten noch weiter gesenkt werden können oder ob sie „stabil“ gehalten werden sollten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Rentenniveau ist seit ca. 1990 von 53% auf 48% gesenkt worden, die als Teilkompensation gedachte Riesterrente war bekanntlich ein Flop, und mit Berücksichtigung des gestiegenen Rentenalters beträgt die Verschlechterung ca. 20%.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Währenddessen ist die Altersversorgung im Beamtenstand gleich üppig geblieben. Die Altersversorgung von Menschen mit hohen Vermögen ist offensichtlich entsprechend gestiegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Politik verschleppt seit langer Zeit eine grundlegende Rentenreform, die sich vom Bismarckschen System des 19. Jahrhunderts löst und eine solidarisch gerechte Finanzierung der Renten einführt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:20:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Sozialverträgliche Grunderwerbsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/sozialvertragliche-grunderwerbsteuer-45920</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/sozialvertragliche-grunderwerbsteuer-45920</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Programmvorschlag/Problemlösung:<br><br>
Die Grunderwerbsteuer soll abhängig vom Vermögen begrenzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Land soll Familien den Erwerb von Wohneigentum nicht erschweren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grunderwerbsteuer kann als Landessteuer im Land gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sie sollte auf einen Anteil des Familienvermögens von z.B. maximal 4% begrenzt werden.<br><br>
Begründung/Problembeschreibung:<br><br>
Der Eigentumsanteil ist in Berlin weit unterdurchschnittlich. Eigentum bietet aber Sicherheit und befreit von der Abhängigkeit vom Marktgeschehen.<br><br>
Mit der hohen Grunderwerbsteuer werden Familien, die selbstgenutztes Wohneigentum bilden wollen, Steine in den Weg gelegt. Das (aufgrund der hohen Mieten) oft geringe Eigenkapital wird durch Nebenkosten derart absorbiert, dass Finanzierungsmodelle in der Mittelschicht daran scheitern können.<br><br>
Außerdem liegt hier ein gravierendes Gerechtigkeitsproblem vor, da Großinvestoren (trotz geringfügiger Änderungen) nach wie vor bei der Grunderwerbsteuer privilegiert sind.<br><br>
Hinweis: Das Wahlprogramm 2025 kritisiert die Maklergebühren und bedient damit ein beliebtes und bequemes Feindbild. Fakt ist aber, dass der Staat beim Wohnungskauf ein Vielfaches dessen abkassiert, was Makler einnehmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Eigentumsanteil ist in Berlin weit unterdurchschnittlich. Eigentum bietet aber Sicherheit und befreit von der Abhängigkeit vom Marktgeschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der hohen Grunderwerbsteuer werden Familien, die selbstgenutztes Wohneigentum bilden wollen, Steine in den Weg gelegt. Das (aufgrund der hohen Mieten) oft geringe Eigenkapital wird durch Nebenkosten derart absorbiert, dass Finanzierungsmodelle in der Mittelschicht daran scheitern können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem liegt hier ein gravierendes Gerechtigkeitsproblem vor, da Großinvestoren (trotz geringfügiger Änderungen) nach wie vor bei der Grunderwerbsteuer privilegiert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinweis: Das Wahlprogramm 2025 kritisiert die Maklergebühren und bedient damit ein beliebtes und bequemes Feindbild. Fakt ist aber, dass der Staat beim Wohnungskauf ein Vielfaches dessen abkassiert, was Makler einnehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:20:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Vermögensbezogene Grundsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/vermogensbezogene-grundsteuer-43729</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/vermogensbezogene-grundsteuer-43729</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Programmvorschlag/Problemlösung:<br><br>
Die Grundsteuer soll als Regulativ nutzbar gemacht werden und einen sozialen Ausgleich fördern.<br><br>
Begründung/Problembeschreibung:<br><br>
Länder und Kommunen haben zu wenig Einfluss auf Mietkosten.<br><br>
Die Grundsteuer könnte als Regulativ einen sozialen Ausgleich fördern, wenn sie nicht auf die Mieter umgelegt würde. Die Abschaffung dieser Umlage sollte über Bundesratsinitiativen von Städten mit besonders prekärer Wohnungslage gefordert werden (bzw. im Land so geregelt werden, falls rechtlich möglich).<br><br>
Die Grundsteuer sollte dann als vermögensbezogene Steuer etabliert werden, die variabel so gestaltet werden könnte, dass sie sozialverträgliche Vermietungsmodelle begünstigt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Länder und Kommunen haben zu wenig Einfluss auf Mietkosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundsteuer könnte als Regulativ einen sozialen Ausgleich fördern, wenn sie nicht auf die Mieter umgelegt würde. Die Abschaffung dieser Umlage sollte über Bundesratsinitiativen von Städten mit besonders prekärer Wohnungslage gefordert werden (bzw. im Land so geregelt werden, falls rechtlich möglich).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundsteuer sollte dann als vermögensbezogene Steuer etabliert werden, die variabel so gestaltet werden könnte, dass sie sozialverträgliche Vermietungsmodelle begünstigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:20:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Gemeinnützige Grundstücksverkäufe</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/gemeinnutzige-grundstucksverkaufe-35328</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/gemeinnutzige-grundstucksverkaufe-35328</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Programmvorschlag/Problemlösung:<br><br>
Die Landespolitik, landeseigene Grundstücke zur Bebauung nur noch in Erbbaurecht zu vergeben, sollte für gemeinnützige Bauträger wie Baugenossenschaften oder Stiftungen gelockert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An rechtsverbindlich gemeinnützig wirtschaftende Wohnungsträger soll Eigentum an Wohnimmobilien und Baugrundstücken auch zukünftig wieder verkauft werden können.<br><br>
Begründung/Problembeschreibung:<br><br>
Im Wahlprogramm 2023 steht „Landeseigene Grundstücke werden nicht mehr privatisiert.“ Das Erbbaurecht jedoch birgt Unsicherheit u.a. über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach Ende der Laufzeit.<br><br>
Die Entscheidung, kommunale Wohnimmobilien und Grundstücke nicht mehr an Investoren in Eigentum zu geben, ist eine richtige Maßnahme gegen die spekulativen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt.<br><br>
Bei gemeinwohlorientierten Bauträgern sieht das anders aus. Ihrem nachhaltig sozialverträglichen Umgang mit Eigentum steht hier die mangelnde langfristige Perspektive entgegen. Das Erbbaurecht, das eher als Baumöglichkeit für finanziell schwächere Nutzer geeignet ist, ist gegenüber gemeinnützigen Genossenschaften oder Stiftungen keine passende Maßnahme.<br><br>
Auch der moralische Anspruch, als Eigentümer von Grundstücken gesellschaftlich besser geeignet zu sein, kann der öffentlichen Hand nicht zugesprochen werden. Vielmehr haben, im Gegensatz zu Genossenschaften, die Kommunen in den vergangenen Jahrzehnten durch verantwortungsloses Verscherbeln von Wohnraum die jetzige katastrophale Situation mit befördert. Als Gewährleisterinnen nachhaltig sozialverträglicher Wohnraumbewirtschaftung sind daher Genossenschaften besser geeignet als das Land.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlprogramm 2023 steht „Landeseigene Grundstücke werden nicht mehr privatisiert.“ Das Erbbaurecht jedoch birgt Unsicherheit u.a. über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach Ende der Laufzeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Entscheidung, kommunale Wohnimmobilien und Grundstücke nicht mehr an Investoren in Eigentum zu geben, ist eine richtige Maßnahme gegen die spekulativen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei gemeinwohlorientierten Bauträgern sieht das anders aus. Ihrem nachhaltig sozialverträglichen Umgang mit Eigentum steht hier die mangelnde langfristige Perspektive entgegen. Das Erbbaurecht, das eher als Baumöglichkeit für finanziell schwächere Nutzer geeignet ist, ist gegenüber gemeinnützigen Genossenschaften oder Stiftungen keine passende Maßnahme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch der moralische Anspruch, als Eigentümer von Grundstücken gesellschaftlich besser geeignet zu sein, kann der öffentlichen Hand nicht zugesprochen werden. Vielmehr haben, im Gegensatz zu Genossenschaften, die Kommunen in den vergangenen Jahrzehnten durch verantwortungsloses Verscherbeln von Wohnraum die jetzige katastrophale Situation mit befördert. Als Gewährleisterinnen nachhaltig sozialverträglicher Wohnraumbewirtschaftung sind daher Genossenschaften besser geeignet als das Land.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:19:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Erhöhung des Rentenniveaus</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83568/amendment/89229</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83568/amendment/89229</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Programmvorschlag/Problemlösung:</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>Das Ziel muss sein, das Rentenniveau wieder zu steigern, auf mindestens 53%, wie es auch Sozialverbände fordern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Begründung/Problembeschreibung:<br><br><em>In der Programmdiskussion wird der Wunsch „Angemessene und auskömmliche Rente für alle“ als Vision benannt. Aufgrund der unten beschriebenen Veränderungen der sozialen Verhältnisse erscheint diese Forderung als Zukunftsvision zu schwach und sollte konkreter betrieben werden.</em><br><br>Menschen, die im Rentenalter eine neue Wohnung brauchen, oder gern in eine kleinere umziehen würden, haben in unserer Stadt kaum eine Chance.<br><br>Das liegt nicht nur an den absurden Wohnungspreisen, sondern auch daran, dass deutsche Renten viel zu niedrig sind. Im Vergleich zu mehreren europäischen Nachbarländern, aber auch im Vergleich zu deutschen Beamtenpensionen liegen deutsche Renten um ca. 1000€ niedriger.<br><br>Es ist nicht hinzunehmen, dass sich Bundespolitiker darüber streiten, ob Renten noch weiter gesenkt werden können oder ob sie „stabil“ gehalten werden sollten.<br><br>Das Rentenniveau ist seit ca. 1990 von 53% auf 48% gesenkt worden, die als Teilkompensation gedachte Riesterrente war bekanntlich ein Flop, und mit Berücksichtigung des gestiegenen Rentenalters beträgt die Verschlechterung ca. 20%.<br><br>Währenddessen ist die Altersversorgung im Beamtenstand gleich üppig geblieben. Die Altersversorgung von Menschen mit hohen Vermögen ist offensichtlich entsprechend gestiegen.<br><br>Die Politik verschleppt seit langer Zeit eine grundlegende Rentenreform, die sich vom Bismarckschen System des 19. Jahrhunderts löst und eine solidarisch gerechte Finanzierung der Renten einführt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hochziehen der Begründung in den Antragstext als Teil des Programmvorschlags, wie gewünscht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:57:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Sozialverträgliche Grunderwerbsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83567/amendment/89228</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83567/amendment/89228</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Programmvorschlag/Problemlösung:</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 einfügen:</h4><div><p>Sie sollte auf einen Anteil des Familienvermögens von z.B. maximal 4% begrenzt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Begründung/Problembeschreibung:<br><br>Der Eigentumsanteil ist in Berlin weit unterdurchschnittlich. Eigentum bietet aber Sicherheit und befreit von der Abhängigkeit vom Marktgeschehen.<br><br>Mit der hohen Grunderwerbsteuer werden Familien, die selbstgenutztes Wohneigentum bilden wollen, Steine in den Weg gelegt. Das (aufgrund der hohen Mieten) oft geringe Eigenkapital wird durch Nebenkosten derart absorbiert, dass Finanzierungsmodelle in der Mittelschicht daran scheitern können.<br><br>Außerdem liegt hier ein gravierendes Gerechtigkeitsproblem vor, da Großinvestoren (trotz geringfügiger Änderungen) nach wie vor bei der Grunderwerbsteuer privilegiert sind.<br><br>Hinweis: Das Wahlprogramm 2025 kritisiert die Maklergebühren und bedient damit ein beliebtes und bequemes Feindbild. Fakt ist aber, dass der Staat beim Wohnungskauf ein Vielfaches dessen abkassiert, was Makler einnehmen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hochziehen der Begründung in den Antragstext als Teil des Programmvorschlags, wie gewünscht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:55:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Vermögensbezogene Grundsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83566/amendment/89227</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83566/amendment/89227</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Programmvorschlag/Problemlösung:<br><br></ins>Die Grundsteuer soll als Regulativ nutzbar gemacht werden und einen sozialen Ausgleich fördern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Begründung/Problembeschreibung:<br><br>Länder und Kommunen haben zu wenig Einfluss auf Mietkosten.<br><br>Die Grundsteuer könnte als Regulativ einen sozialen Ausgleich fördern, wenn sie nicht auf die Mieter umgelegt würde. Die Abschaffung dieser Umlage sollte über Bundesratsinitiativen von Städten mit besonders prekärer Wohnungslage gefordert werden (bzw. im Land so geregelt werden, falls rechtlich möglich).<br><br>Die Grundsteuer sollte dann als vermögensbezogene Steuer etabliert werden, die variabel so gestaltet werden könnte, dass sie sozialverträgliche Vermietungsmodelle begünstigt</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hochziehen der Begründung in den Antragstext als Teil des Programmvorschlags, wie gewünscht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:54:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Gemeinnützige Grundstücksverkäufe</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83565/amendment/89226</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83565/amendment/89226</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Programmvorschlag/Problemlösung:</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 einfügen:</h4><div><p>An rechtsverbindlich gemeinnützig wirtschaftende Wohnungsträger soll Eigentum an Wohnimmobilien und Baugrundstücken auch zukünftig wieder verkauft werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Begründung/Problembeschreibung:<br><br>Im Wahlprogramm 2023 steht „Landeseigene Grundstücke werden nicht mehr privatisiert.“ Das Erbbaurecht jedoch birgt Unsicherheit u.a. über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach Ende der Laufzeit.<br><br>Die Entscheidung, kommunale Wohnimmobilien und Grundstücke nicht mehr an Investoren in Eigentum zu geben, ist eine richtige Maßnahme gegen die spekulativen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt.<br><br>Bei gemeinwohlorientierten Bauträgern sieht das anders aus. Ihrem nachhaltig sozialverträglichen Umgang mit Eigentum steht hier die mangelnde langfristige Perspektive entgegen. Das Erbbaurecht, das eher als Baumöglichkeit für finanziell schwächere Nutzer geeignet ist, ist gegenüber gemeinnützigen Genossenschaften oder Stiftungen keine passende Maßnahme.<br><br>Auch der moralische Anspruch, als Eigentümer von Grundstücken gesellschaftlich besser geeignet zu sein, kann der öffentlichen Hand nicht zugesprochen werden. Vielmehr haben, im Gegensatz zu Genossenschaften, die Kommunen in den vergangenen Jahrzehnten durch verantwortungsloses Verscherbeln von Wohnraum die jetzige katastrophale Situation mit befördert. Als Gewährleisterinnen nachhaltig sozialverträglicher Wohnraumbewirtschaftung sind daher Genossenschaften besser geeignet als das Land.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hochziehen der Begründung in den Antragstext als Teil des Programmvorschlags, wie gewünscht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:53:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6: Grüne Inseln in der Stadt: Baumscheiben gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83587/amendment/89095</link>
                        <author>Lisa Dieminger (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83587/amendment/89095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_45968_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 0 einfügen:</h4><div><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Call for Paper - Paper im Themenbereich der FAG 7</strong><br></h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Problembeschreibung:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Vereinsamung in unseren Städten nimmt zu. Unsere Nachbarschaften leiden unter zunehmender Vereinzelung und gesellschaftlicher Spaltung. Gleichzeitig fehlt es an Begegnungsorten im öffentlichen Raum, wo Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenkommen können.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Klimakrise stellt unsere Städte vor enorme Herausforderungen. Hitzeperioden und Starkregenereignisse nehmen zu, die unsere Gesundheit gefährden und die städtische Infrastruktur überlasten. Straßenbäume leiden unter Hitze und Trockenheit.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In unseren Städten sind Baumscheiben oft vernachlässigte Flächen, die mit Müll übersät und zu klein bemessen sind. Die aktuellen Baumscheiben sind oft viel zu klein dimensioniert, was die Vitalität unserer Stadtbäume beeinträchtigt und kaum Raum für Bepflanzung lässt. Zu viele Baumscheiben verkommen daher zu Müllablageplätzen und Hundeklos.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lösungsvorschlag:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Reine Formatierungsänderungen um den Programmvorschlag in die geforderte Form für die Einreichung beim Landesvorstand zu bringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 21:38:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Call for Paper zum Wahlprogrammprozess zur Abgeordnetenhauswahl 2026 Thema: Berlin wird Vorreiter bei Freiwilligendiensten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83596</link>
                        <author>Friedrich Adrian (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Call for Paper</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Berlin wird Vorreiter bei Freiwilligendiensten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Facharbeitsgruppe: FAG 3 – Bildung, Wissenschaft, Jugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Problem:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als ehemaliger Zivildienstleistender weiß ich, wie prägend diese Zeit war – für das Selbstbewusstsein, für soziale Kompetenzen und für das Verständnis von Gesellschaft. Was man hierbei erlebt, prägt einen als junger Mensch fürs Leben. Heute gibt es zwar verschiedene Freiwilligendienste wie FSJ, FÖJ oder BFD, doch viele Berliner*innen finden keinen Platz, werden unzureichend beraten oder können sich das Engagement schlicht nicht leisten. Gleichzeitig braucht unsere Demokratie dringend junge Menschen, die Verantwortung übernehmen – gegen Rechts, für Vielfalt, für Zusammenhalt. Berlin vergibt hier großes Potenzial.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lösungsvorschlag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen Berlin zum Vorreiter für Freiwilligendienste und schaffen neue Perspektiven für junge Menschen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Freiwilligendienstplatz in Berlin – für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich engagieren wollen, wie früher beim Zivildienst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Beratungsangebote an allen Berliner Schulen, fest verankert in der Berufsorientierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stärkung des FSJ Politik mit mehr Plätzen in Abgeordnetenbüros, Fraktionen und Bezirksverwaltungen – für echte Mitgestaltung und politische Bildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ausbau des FJN (Freiwilliges Jahr in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit) durch Kooperationen mit Hochschulen und Nachhaltigkeitsprojekten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Erhöhung des Taschengelds und Verbesserung der sozialen Absicherung, um Chancengleichheit zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Anerkennung der im Freiwilligendienst erworbenen Kompetenzen, z. B. für Bewerbungen, Studium oder Ausbildung – und Ausbau der begleitenden Bildungsangebote.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Maßnahmen stärken nicht nur den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern setzen auch ein grünes Zeichen gegen Demokratieverdruss und Rechtsruck.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 18:53:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Grüne Inseln in der Stadt: Baumscheiben gemeinsam gestalten</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83587</link>
                        <author>Corinna Balkow (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83587</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Baumscheiben – die kleinen Flächen rund um Straßenbäume – bieten enormes Potenzial für ökologische Aufwertung und nachbarschaftliches Engagement. Wir wollen Bürger*innen ermutigen, diese Räume aktiv mitzugestalten und so einen Beitrag für Klima, Artenvielfalt und ein lebendiges Miteinander zu leisten. Die gemeinsame Pflege von Baumscheiben schafft Anlässe für Austausch und Begegnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass einfache und transparente Genehmigungsverfahren für die Baumscheibenbepflanzung genutzt und bekannt gemacht werden. Zusätzlich soll Nachbar*innen ermöglicht werden, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Amt die von ihnen gepflegten <strong>Baumscheiben zu vergrößern.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Größere Baumscheiben bedeuten mehr Wasserspeicherkapazität für die Bäume und mehr Raum für ökologisch wertvolle Bepflanzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Aufstellung von <strong>öffentlichen Regentonnen</strong> auf Gehwegen fördern, damit Anwohner*innen Regenwasser sammeln und für die Bewässerung der Baumscheiben nutzen können. Dies entlastet die Kanalisation bei Starkregen und hilft gleichzeitig, Wasser für Trockenperioden zu speichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen die Bepflanzung mit <strong>regionalen Stauden und Wildpflanzen</strong> fördern, die Insekten und anderen Kleintieren Nahrung und Lebensraum bieten. Bezirksgärtnereien werden kostenlos Saatgutmischungen und heimische Pflanzen zur Verfügung stellen, sowie Beratungsangebote schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, bis 2030 mindestens 50% aller Baumscheiben in unserer Stadt ökologisch aufzuwerten und so ein Netzwerk grüner Flächen für die Artenvielfalt zu schaffen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vereinsamung in unseren Städten nimmt zu. Unsere Nachbarschaften leiden unter zunehmender Vereinzelung und gesellschaftlicher Spaltung. Gleichzeitig fehlt es an Begegnungsorten im öffentlichen Raum, wo Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenkommen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise stellt unsere Städte vor enorme Herausforderungen. Hitzeperioden und Starkregenereignisse nehmen zu, die unsere Gesundheit gefährden und die städtische Infrastruktur überlasten. Straßenbäume leiden unter Hitze und Trockenheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In unseren Städten sind Baumscheiben oft vernachlässigte Flächen, die mit Müll übersät und zu klein bemessen sind. Die aktuellen Baumscheiben sind oft viel zu klein dimensioniert, was die Vitalität unserer Stadtbäume beeinträchtigt und kaum Raum für Bepflanzung lässt. Zu viele Baumscheiben verkommen daher zu Müllablageplätzen und Hundeklos.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 17:47:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Erhöhung des Rentenniveaus</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83568</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83568</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen endlich eine grundlegende Reform des Rentensystems. Die Rente muss wieder zumindest auf das Niveau von 1990 gehoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, nach Möglichkeit mit weiteren Bundesländern, über eine Bundesratsinitiative eine grundlegende Rentenreform einfordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu gehört in erster Linie eine ungedeckelte Beitragszahlung und eine Beteiligung von Vermögensgewinnen an der Rentenfinanzierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ziel muss sein, das Rentenniveau wieder zu steigern, auf mindestens 53%, wie es auch Sozialverbände fordern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>In der Programmdiskussion wird der Wunsch „Angemessene und auskömmliche Rente für alle“ als Vision benannt. Aufgrund der unten beschriebenen Veränderungen der sozialen Verhältnisse erscheint diese Forderung als Zukunftsvision zu schwach und sollte konkreter betrieben werden.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Menschen, die im Rentenalter eine neue Wohnung brauchen, oder gern in eine kleinere umziehen würden, haben in unserer Stadt kaum eine Chance.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das liegt nicht nur an den absurden Wohnungspreisen, sondern auch daran, dass deutsche Renten viel zu niedrig sind. Im Vergleich zu mehreren europäischen Nachbarländern, aber auch im Vergleich zu deutschen Beamtenpensionen liegen deutsche Renten um ca. 1000€ niedriger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist nicht hinzunehmen, dass sich Bundespolitiker darüber streiten, ob Renten noch weiter gesenkt werden können oder ob sie „stabil“ gehalten werden sollten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Rentenniveau ist seit ca. 1990 von 53% auf 48% gesenkt worden, die als Teilkompensation gedachte Riesterrente war bekanntlich ein Flop, und mit Berücksichtigung des gestiegenen Rentenalters beträgt die Verschlechterung ca. 20%.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Währenddessen ist die Altersversorgung im Beamtenstand gleich üppig geblieben. Die Altersversorgung von Menschen mit hohen Vermögen ist offensichtlich entsprechend gestiegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Politik verschleppt seit langer Zeit eine grundlegende Rentenreform, die sich vom Bismarckschen System des 19. Jahrhunderts löst und eine solidarisch gerechte Finanzierung der Renten einführt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:24:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Sozialverträgliche Grunderwerbsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83567</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83567</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grunderwerbsteuer soll abhängig vom Vermögen begrenzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Land soll Familien den Erwerb von Wohneigentum nicht erschweren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grunderwerbsteuer kann als Landessteuer im Land gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sie sollte auf einen Anteil des Familienvermögens von z.B. maximal 4% begrenzt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Eigentumsanteil ist in Berlin weit unterdurchschnittlich. Eigentum bietet aber Sicherheit und befreit von der Abhängigkeit vom Marktgeschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der hohen Grunderwerbsteuer werden Familien, die selbstgenutztes Wohneigentum bilden wollen, Steine in den Weg gelegt. Das (aufgrund der hohen Mieten) oft geringe Eigenkapital wird durch Nebenkosten derart absorbiert, dass Finanzierungsmodelle in der Mittelschicht daran scheitern können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem liegt hier ein gravierendes Gerechtigkeitsproblem vor, da Großinvestoren (trotz geringfügiger Änderungen) nach wie vor bei der Grunderwerbsteuer privilegiert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinweis: Das Wahlprogramm 2025 kritisiert die Maklergebühren und bedient damit ein beliebtes und bequemes Feindbild. Fakt ist aber, dass der Staat beim Wohnungskauf ein Vielfaches dessen abkassiert, was Makler einnehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:20:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Vermögensbezogene Grundsteuer</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83566</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83566</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grundsteuer soll als Regulativ nutzbar gemacht werden und einen sozialen Ausgleich fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Länder und Kommunen haben zu wenig Einfluss auf Mietkosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundsteuer könnte als Regulativ einen sozialen Ausgleich fördern, wenn sie nicht auf die Mieter umgelegt würde. Die Abschaffung dieser Umlage sollte über Bundesratsinitiativen von Städten mit besonders prekärer Wohnungslage gefordert werden (bzw. im Land so geregelt werden, falls rechtlich möglich).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundsteuer sollte dann als vermögensbezogene Steuer etabliert werden, die variabel so gestaltet werden könnte, dass sie sozialverträgliche Vermietungsmodelle begünstigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:18:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Gemeinnützige Grundstücksverkäufe</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83565</link>
                        <author>Thomas Wolff (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/motion/83565</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landespolitik, landeseigene Grundstücke zur Bebauung nur noch in Erbbaurecht zu vergeben, sollte für gemeinnützige Bauträger wie Baugenossenschaften oder Stiftungen gelockert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An rechtsverbindlich gemeinnützig wirtschaftende Wohnungsträger soll Eigentum an Wohnimmobilien und Baugrundstücken auch zukünftig wieder verkauft werden können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlprogramm 2023 steht „Landeseigene Grundstücke werden nicht mehr privatisiert.“ Das Erbbaurecht jedoch birgt Unsicherheit u.a. über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach Ende der Laufzeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Entscheidung, kommunale Wohnimmobilien und Grundstücke nicht mehr an Investoren in Eigentum zu geben, ist eine richtige Maßnahme gegen die spekulativen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei gemeinwohlorientierten Bauträgern sieht das anders aus. Ihrem nachhaltig sozialverträglichen Umgang mit Eigentum steht hier die mangelnde langfristige Perspektive entgegen. Das Erbbaurecht, das eher als Baumöglichkeit für finanziell schwächere Nutzer geeignet ist, ist gegenüber gemeinnützigen Genossenschaften oder Stiftungen keine passende Maßnahme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch der moralische Anspruch, als Eigentümer von Grundstücken gesellschaftlich besser geeignet zu sein, kann der öffentlichen Hand nicht zugesprochen werden. Vielmehr haben, im Gegensatz zu Genossenschaften, die Kommunen in den vergangenen Jahrzehnten durch verantwortungsloses Verscherbeln von Wohnraum die jetzige katastrophale Situation mit befördert. Als Gewährleisterinnen nachhaltig sozialverträglicher Wohnraumbewirtschaftung sind daher Genossenschaften besser geeignet als das Land.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:15:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: CFP: Kostenfreie Menstruationsprodukte in öffentlichen Gebäuden und Schulen</title>
                        <link>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/cfp-kostenfreie-menstruationsprodukte-in-offentlichen-gebauden-und-sc-63170</link>
                        <author>Maria Bormuth (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://kmv-29-04-25.antragsgruen.de/kmv-29-04-25/cfp-kostenfreie-menstruationsprodukte-in-offentlichen-gebauden-und-sc-63170</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Problembeschreibung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Thema Menstruation wird in unserer Gesellschaft noch immer verschwiegen oder mit Unbehagen und Scham besprochen. Das Fragen nach Menstruationsprodukten, ein Tampon, der aus der Tasche rollt, das Sprechen über Unterleibsschmerzen oder die regelmäßige Krankmeldung bei Endometriose sind von unangenehm bis eigentlich unmöglich für die Menstruierenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Periodenarmut, dass Menstruierende sich Hygieneartikel nicht leisten können, ist somit doppelt stigmatisiert, da es Scham sowohl wegen der Menstruation als auch der eigenen Armut auslöst. Doch besonders junge Menstruierende sind häufig davon betroffen und nutzen Menstruationsprodukte oft länger, womit sie ihre Gesundheit gefährden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lösungsvorschlag:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die einfachste Möglichkeit für Land und Bezirke, Menstruationsprodukte kostenfrei verfügbar zu machen, ist, diese in öffentlichen Gebäuden und Schulen bereitzustellen. Das sollte verpflichtend geschehen. Besonders in Schulen ist die Versorgung wichtig, einerseits ist bei jungen Menschen die Menstruation unregelmäßiger, andererseits sind gerade junge Menstruierende finanziell oft nicht in der Lage, die Kosten zu tragen. Außerdem ist die Scham in jungen Jahren besonders groß, über Menstruation zu reden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Toiletten und Umkleideräumen von öffentlichen Gebäuden und Schulen werden verpflichtend Spender für Menstruationsprodukte aufgestellt, aus denen diese kostenfrei entnommen werden können.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Thema der kostenfreien Mestruationsprodukte in öffentlichen Einrichtungen ist schon lange auf der Agenda unserer Partei. U.a. ist die Forderung in einem Beschluss der damaligen Frauen*-Konferenz vom 23.09.2023, aber auch durch ein Paper von Saskia Weishaupt im Januar dieses Jahres begründet worden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 11:25:51 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>